Rückblick

Ich hab lange keinen Beitrag mehr veröffentlicht, es war einfach so viel in der letzten Zeit. Und wenn ich dann Zeit habe nutze ich sie gerade für mich selbst.

Ich hab den Medizinweg bei Alicia Kusumitra mitgemacht und bin tief in mich gegangen. Hab sehr viel gelesen, so viele tolle Bücher sind mir in letzter Zeit begegnet und ich arbeite sehr viel auf. Gerade in den letzten beiden Wochen musste ich sehr darüber nachdenken, was hat sich alles ergeben und verändert durch Corona.

Ja, es ist tatsächlich so, es gibt jetzt ein vor, während und nach Corona. Und daher möchte ich jetzt diesen Beitrag „Rückblick“ schreiben und mal tief in mich gehen, was hat sich verändert, ist mir bewusst geworden, hat sich ergeben, ist hoch gekommen, … So viele haben ja geschrieben, was Positives kann uns diese Zeit bringen, hier im persönlichen natürlich.

Also wenn mir eins in dieser ganzen letzten Zeit klar geworden ist, dann wie stark ich doch bin und was ich alles schaffen, erreichen kann.

Und ein wichtiger Punkt ist noch, tatsächlich hat sich die Spreu vom Weizen getrennt. So viele Menschen haben sich verabschiedet, ihr wahres Gesicht gezeigt und viele, viele andere sind hinzu gekommen oder ich habe sie kennen gelernt und sie waren mir in dieser Zeit eine Art Wegweiser. So z. B. Tim, der mich den Ahnen noch ein Stück näher gebracht hat.

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag geschrieben über die Dankbarkeit und dabei auch erwähnt, wie dankbar ich meinen Großeltern bin und das sehe ich jetzt mehr denn je. Im Januar ist meine Oma gestorben und da ist mir in der Hinsicht noch mal mehr bewusst geworden. Meine Großeltern haben mich praktisch groß gezogen, meine Mutter war nie wirklich für mich da und hat mich immer nur abgelehnt, ja mir sogar mehr als einmal gesagt „ich hätte ihr das ganze Leben versaut“, also das ich überhaupt geboren wurde. Das sind Dinge, die gerade sehr hoch kommen und ich aufarbeite. Doch durch den Tod von meiner Oma ist etwas in mir passiert. Meine Oma war nie wirklich einfach und zum Schluss durch Demenz sehr kompliziert. Sie konnte auch nicht mehr zuhause bleiben, war in einem Pflegeheim. Aber sofort nach dem Tod, im Grunde schon einige Tage vorher, ich habe es unbewusst geahnt, hatte ich Kontakt mit ihr. Und ich habe gespürt, es ist gut so wie es ist, sie ist jetzt zufrieden (so bekomme ich es eben rein). Vieles in der Vergangenheit habe ich ihr doch übel genommen. So habe ich mit einem guten Bekannten gesprochen der Schamane ist. Und durch dieses Gespräch ist mir klar geworden, sie hat es nur aus Liebe getan. Ich habe mich von ihr immer überwacht und kontrolliert gefühlt, das war aber kein bisschen so. Sie hat sich tatsächlich immer nur Sorgen gemacht und hat mich geliebt. Das hat mein Herz so geöffnet, unbeschreiblich. Auch der Kontakt jetzt zu ihr, sooo viel Liebe. Natürlich auch von meinem Opa!

Leider habe ich diese Liebe sonst in meiner Familie nie gehabt, besonders nicht von meiner Mutter. Von ihr habe ich immer nur Ablehnung erfahren, mein Leben lang. Umso schöner ist jetzt diese Erkenntnis mit meiner Oma. Es hat mir auch so einige Dinge aufgezeigt die ich in der letzten Zeit geändert habe und dies tut mir unbeschreiblich gut.

Nachdem ich diese Erlebnisse hatte, diese Erkenntnisse gewonnen habe, hab ich mir einen kleinen Minijob nebenbei gesucht der mir dann einfach so begegnet ist und es macht mir großen Spaß. So arbeite ich jetzt wieder mit Kindern und die Kollegen sind auch toll.

Zudem ist PartyLite wieder in mein Leben gekommen und ich liebe es total. Neben den Ölen brennen immer Kerzen bei mir und daher passt das optimal. Und es sind noch eine Menge anderer Dinge die sich im positiven ergeben haben.

Immer wieder begegnen mir echt tolle Menschen, manchmal nur eine Begegnung, manches ergibt auch längeren Kontakt oder Freundschaft. Das hat auch Silke Schäfer in einem ihrer Videos berichtet. Die Seelenfamilie kommt in unser Leben und eben Menschen die uns gut tun. So auch eben sehr bei mir.

Dann sind mir in letzter Zeit viele tolle neue Bücher begegnet und eben gerade lese ich ein Buch und das ist mir während der gesamten Coronazeit immer wieder mal begegnet. Jetzt habe ich es mir gekauft und bin begeistert am Lesen. Ich kann es auch nur jedem empfehlen zu lesen. Wieso? Ich denke, wir wissen alle, wir sind gerade in einem Wandel. Und dieses Buch beinhaltet eine Botschaft (oder auch einige mehr) die gerade eben sehr wichtig für jeden einzelnen ist und ich bin in der vergangenen Zeit schon mehr in diese Richtung gegangen, ist mir jetzt klar geworden.

Ich habe weiter zurück geblickt in meine Vergangenheit und natürlich haben wir alle Dinge erlebt, die wir gerne ändern würden, gerne getan hätte, die wir bereuen, … Es ist die Frage, was wollen wir wirklich? Wollen wir so ein Leben leben?

Was ist wirklich wichtig für uns und unsere Zufriedenheit?

Es gibt einen sehr schönen Spruch, „am Ende des Lebens bereuen wir nicht die Dinge die wir getan und evtl. falsch gemacht haben, sondern die Dinge, die wir nicht getan haben“. Und genau das ist es!

In dem Buch die „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“, wird an erster Stelle davon berichtet!

Das Versäumnis Nummer 1 ist, „ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt“.

Wobei sich das gesamte Buch, in jedem einzelnen weiteren Versäumnis irgendwie darum dreht. Den Mut gehabt zu haben andere Wege zu gehen. Nicht den Weg, der uns vom Außen vorgeschrieben wird. Unseren Weg!

Und um so interessanter ist es, das sich im Grunde in der gesamten Coronazeit doch alles darum gedreht hat! Finde ich zumindest! Und auch bei Alicia in den Seminaren, was will ich wirklich, was ist mein Weg, wer bin ich wirklich, was ist meine Berufung, …

So wie ich das sehe führt uns diese neue Zeit genau da hin. Mehr uns selbst zu leben und uns nicht am Außen zu orientieren. Das was uns die Medien vorgaukeln, wo wir durch das Umfeld rein gepresst werden, … Und zum Glück, immer mehr Menschen leben dies auch.

Ich bin so froh, das ich mich getraut habe endlich barfuß zu laufen. Ja, ich hab den Mut aufgebracht und bin meinen Weg gegangen, gehe ihn jeden Tag, mit jedem einzelnen Schritt. Und jedes mal stärkt es mich! Ich bin so froh, das ich mich nicht hab impfen lassen und die Kraft und Stärke hatte in Corona zu mir zu stehen, zu dem was mein Gefühl mir sagt: „das ist nicht richtig so, das stimmt alles so nicht“.

Also, Corona hat mir die Möglichkeit geschaffen mich selbst besser kennen zu lernen, in meine Kraft zu kommen, mir mehr zu vertrauen, meinen Weg zu gehen und ich bin überaus dankbar dafür.

Eine Sache gibt es in meinem Leben die ich sehr bereue, wo ich nicht den Mut hatte. Vielleicht berichte ich ja mal darüber, aber aktuell ist es noch zu intensiv. Da bin ich gerade sehr am Aufarbeiten. Es verdeutlicht mir aber umso mehr, sieh genau hin was du wirklich willst, dass dir vielleicht nur vom Außen eingetrichtert wird, was du wirklich bist und höre auf dich selbst. Und auf der anderen Seite kommen viele Sachen hoch die ich endlich mache und mich endlich traue. Seitdem bewegt sich sehr viel, es gehen plötzlich Türen auf, es kommt so viel Schönes in mein Leben und das schönste, es ist einfacher. Dinge geschehen einfach, sie fügen sich einfach so ohne großes Zutun.

Was ich auch noch sehr interessant finde und mir jetzt durch Alicia Kusumitra begegnet ist, der Mayakalender. Ich habe mir im letzten Jahr schon mein Mayahoroskop erstellen lassen und war sehr erstaunt. Es passt so dermaßen, nicht zu glauben. Seitdem lebe ich immer mehr im Mayakalender und nutze die Kräfte ganz bewusst. Es ist klasse was sich da alles getan hat für mich. Und wir alle wissen ja, auch unser Kalender stimmt nicht wirklich, ist uns vom Außen nur eingegeben um uns klein zu halten. Jeder Tag hat seine Kraft und Energie und birgt enormes Potential. Es kommt nur darauf an was wir daraus machen. Übrigens, dass mit den Portaltagen ist Quatsch. Glaubt nicht daran. Auch die sind nur erfunden, darüber hat Alicia in einem Video berichtet. Jeder Tag ist im Grunde ein Portaltag und genau so lebe ich in der vergangenen Zeit und es wird besser und besser und besser.

Ich bin gespannt was sich jetzt noch so alles auftut und wohin mich meine Wege noch führen.

In den Rauhnächten hab ich für diesen „Rauhnachtsmonat“ sehr an meine Wege gedacht, bzw. alles hat sich darum gedreht und um meine alte Liebe aus meiner Jugend. Und total verrückt, genau daran arbeite ich eben auch wieder sehr, das Thema ist noch mal hoch gekommen.

Ja, wohin führen mich meine neuen Wege jetzt? Wohin sollen uns unsere Wege in unserer Zukunft führen? Was wollen wir noch in unserem Leben oder auch nicht mehr? Und haben wir den Mut dann andere Wege einzuschlagen, nein zu sagen, Grenzen zu ziehen, …

Ich bin so gespannt!

Wo hattest du Mut in der letzten Zeit oder wo hattest du ihn vielleicht nicht? Vielleicht magst du darüber berichten?

Ich wünsche mir das ich immer den Mut habe zu mir und zu meinen Gefühlen und Wahrnehmungen zu stehen.

Immer wieder habe ich „einfach“ im Text markiert. So richtig ist mir das in letzter Zeit bewusst geworden wenn wir mehr bei uns sind, in diesem „Flow“. Dann ist es einfacher, alles ist leichter. Und das habe ich in der ganzen letzten Zeit immer öfter gemerkt. Ganz einfach so ergeben sich Lösungen, es gibt Möglichkeiten, Dinge fügen sich eingfach so.

Ja, es darf alles absolut leicht und einfach sein.

Wenn wir mehr bei uns sind und nicht mehr im Ego und im Kampf. Dann ist es weiterhin alles zäh, schwer und es fügt sich kaum etwas.

Alles Liebe,

Ilka


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Veröffentlicht von higher-frequency

Reiki Meisterin/Lehrerin in unterschiedlichen Reikiarten und Energien, Channelmedium, PSK Ausbildung in Basic und Profi bei Inge Schubert, diverse andere Seminare bei ihr, Engelheilung, Ahnenheilung und psychologische Beraterin.

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