Ahnenzeichen nach 40 Jahren

Eben nehme ich an einer Visionssuche teil. Ganz spontan habe ich mich letzten Monat dazu entschieden, es ist mir so „zufällig“ begegnet und sofort hat es mich magisch angezogen. Also hab ich mich angemeldet und jetzt gibt es ab 02. 10. jeden Tag Botschaften, bzw. auch einige Rituale um unsere Bestimmung zu erfahren, in unsere Kraft zu kommen oder auch einfach nur mehr in Kontakt zu treten.

Ich fand es schon total interessant, in den Rauhnächten hatte ich den 02. 10. ganz speziell aufgeschrieben und „Start“ dazu. Na, wenn das nicht wieder mal passt. Für was konnte ich nicht genau erfühlen, aber der Start von etwas sehr Wichtigem für mich.

Und so bin ich am 02. in meine Visionssuche gestartet. Diese bedeutet für mich genau in die Kraft meiner Ahnin zu kommen, mit ihr hatte ich letztes Jahr ja zum ersten Mal Kontakt. Leider bin ich bisher nicht weiter gekommen, hab keinen intensiven Kontakt zu ihr bekommen.

Am 06. 10. sollte ein Ritual in Bezug auf unsere Ahnen sein, Abends. Morgens bekommen wir immer ein Video zur Verfügung gestellt zu den jeweiligen Tagesenergien, mit einer Sinnesreise sozusagen.

Ja, und hier muss ich etwas weiter ausholen. Ich betreue jetzt meinen Opa und mach das alles ganz alleine. Die Familie unterstützt uns nicht und daher hab ich da so einiges zu tun. Meine Oma ist letztes Jahr ins Pflegeheim gekommen und hat jetzt eine Fremdbetreuung die uns ziemlich übel mitspielt. Daher muss ich für meinen Opa ein anderes Konto eröffnen, alles auf das neue Konto umleiten, so nenn ich es jetzt mal. Im Rahmen dessen musste ich hier der Tageszeitung mitteilen, es gibt ein neues Konto, bitte jetzt davon abbuchen. Da das doch schon etwas länger her ist habe ich keine Kundennummer mehr gefunden oder sonstige Unterlagen. Wie super, wenn dann Freunde dort arbeiten, seit neuestem übrigens. So hab ich meine Freundin gefragt, auf dem Kontoauszug war es nicht eindeutig zu erkennen. Ich hab aber das Schreiben schon mal abgegeben und sie wollte vor Ort noch mal nach gucken. Genau am 06. 10. kam dann morgens von ihr eine Nachricht, sie findet meinen Opa nicht. An der Adresse ist nur eine Frau Namens Gertrud Stock gemeldet. „Wer um Gottes Willen ist das?“ So kam ihre Frage! Ich musste echt 2 mal gucken. Was für ein Ding. Am Tag der Ahnen kommt diese Botschaft zu mir. Ich hab ihr gleich eine Sprachnachricht gemacht und gesendet.

Da ist in der Tageszeitung tatsächlich meine Uroma noch eingetragen, sie ist schon …. Ja, da musste ich dann überlegen. Sie ist in den 80ern gestorben. Ich hab dann recherchiert und ihre Todesanzeige gefunden und tatsächlich, es sind jetzt 40 Jahre. In 1982 ist sie gestorben und sie wäre jetzt 125 Jahre geworden. Was für eine Botschaft von meiner Uroma mit der ich immer sehr verbunden war und immer noch bin. Auf meinem Ahnenaltar hab ich ein Bild von ihr mit mir stehen.

Ich werte das auch sehr als ein Zeichen von ihr, das sie bei mir ist, mich beschützt, aber vor allem auch wertschätzt was ich eben mache. Das ich meinen Opa pflege und mich einsetze. Bzw. all meiner Ahnen.

Und seitdem begegnen mir jeden Tag Zeichen aus der geistigen Welt. Gestern hat tatsächlich plötzlich hinter mir ein Licht geleuchtet, von dem schon einige Zeit die Batterie leer ist.

Und auch um solche Dinge geht es bei der Reise eben. In unsere Kraft kommen und unser „Licht“ hell erstrahlen lassen.

Zudem hatte am 06. 10. Meine Oma noch Geburtstag, die wir Mittags noch im Pflegeheim besucht haben.

Was für ein toller Tag!

Und zu der Mutter von meinem Vater hatte ich auch ganz intensiven Kontakt an dem Abend. Also echte Frauenpower an dem Tag. Aber auch zu der Ahnin von der ich schon mal berichtet hatte, die mir letztes Jahr sozusagen die Tür geöffnet hat. Meine Stiefahnin. Zu ihr habe ich nur durch „Tim“ gefunden. Wäre er mir nicht begegnet, ich hätte mich nie so mit der Ahnenarbeit befasst.

Und zu meiner Ahnin die Völva ist und mir ihren Stab übergeben hat. Und an diese Kraft werde ich jetzt anknüpfen. Genau dahin bin ich jetzt geführt worden in den letzten beiden Jahren. Um immer mehr in meine Kraft zu kommen, zu erkennen wie stark ich bin und was ich alles leisten kann. Gerade Corona hat uns da vor eine Menge an Herausforderungen gestellt. Jetzt, in den letzten Tagen erkenne ich da immer mehr an Puzzlestückchen die sich so langsam zu einem Bild zusammenfügen.

Sogar das barfußlaufen hat mich ein riesiges Stück mehr zu mir selbst gebracht. Um zu erkennen was wirklich wichtig ist oder nicht. Wo wir uns abhängig machen von äußeren Bewertungen, wo wir eingeengt werden, angepasst sein sollen …

Und so war der 06. 10. Ein ganz besonderer Tag für mich, ein Ahnentag an dem ich von meiner Uroma eine ganz besondere Botschaft durch den Lauterbacher Anzeiger bekommen habe, obwohl sie schon 40 Jahre verstorben ist.

Danke an meine liebe Oma Namnam. So habe ich sie immer genannt und alle anderen dann auch. Und der Name hat auch eine Geschichte dahinter 😉

Ja, und so sind wir jetzt in der dunklen Zeit, die uns übrigens sehr mit den Ahnen verbindet, bzw. den Zugang zu ihnen erleichtert.

Eben bin ich noch ganz intensiv in der Visionssuche und seitdem noch intensiver! Und im Anschluss werde ich noch bis Ende Oktober ganz intensiv in Kontakt mit ihnen treten. Jeden Tag einen Schritt mehr, barfuß! Weil das bin ich immer noch. Dazu aber dann noch einen Beitrag! Ich war nämlich tatsächlich jetzt…. aber das erfahrt ihr im nächsten Blog von mir. Wenn du ihn auf keinen Fall verpassen willst, einfach mir folgen.

Ich freue mich jetzt auf deine Nachricht an mich und sende euch liebe Grüße,

Ilka


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Veröffentlicht von higher-frequency

Reiki Meisterin/Lehrerin in unterschiedlichen Reikiarten und Energien, Channelmedium, PSK Ausbildung in Basic und Profi bei Inge Schubert, diverse andere Seminare bei ihr, Engelheilung, Ahnenheilung und psychologische Beraterin.

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